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Die Polarität von Römischem und Keltischem Trier ist anregender Ausgangspunkt für eine zeitgemäße Gestaltung in verschiedenen Medien.
Nirgendwo sonst ist der Unterschied zwischen diesen universellen Prinzipien deutlicher ausgeprägt, als in Trier. Jede Kulturform steht für unterschiedliche Wahrnehmungen: Stoff und Form, Statik und Bewegung, Punkt und Umkreis, Informell und Konstruktion...
Das sind die Qualitäten mit denen wir uns anhand der historischen Spuren beschäftigen: Römische Architektur in Trier und keltische, markante Plätze in der umgebenden Landschaft und Natur.
Und was hat das mit zeitgenössischer Kunst zu tun? Das reflektierende Wahrnehmen setzt praktisches, künstlerisches Arbeiten in verschiedenen Medien in Gang. Anhand von beeindruckenden Zeugnissen der Baukunst in der Innenstadt von Trier beginnen wir ein Skizzenbuch und diskutieren die Anwendungsmöglichkeiten der Perspektive in Kombination mit unseren Bildideen. |