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Experimentelles Gestalten: Das Zimmer

Das Zimmer

 

Jeder hat sein Zimmer. Das Verhältnis zu diesem Raum ist urvertraut.
Erforsche ich diesen Raum und beziehe ich meine gedankliche Arbeit auf einen sinnlichen, leiblichen Gestaltungsraum, dann verändert sich die „Einrichtung“.

Im „Zimmer“ wird ausprobiert, quergedacht, Anderes und Eigenes entdeckt.

Jeder bringt ’was mit, ob Skizzenblock, Schere, Kleber, Augen, Laptop, Pinsel, Lippenstift, Bücher, Köpfchen, Farben, Fotoapparat/Digitalkamera/Videokamera oder was sonst?

Die zwei Wochen werden von jedem Einzelnen bestimmt. Es entsteht eine kreative Bewegung mit eigenen Regeln und Gesetzmäßigkeiten. In dieser Wirksamkeit läßt sich die Kontinuität und Diskontinuität von Zeit und Raum neu ausloten und gestalten.

In der Zeichnung bewährt sich der künstlerische Grundhaushalt als eines der feinsinnigsten Erkenntnisprozesse, der für die Inspiration zur Verfügung steht.

Die zwei Wochen werden von jedem Einzelnen bestimmt. Es entsteht eine kreative Bewegung mit eigenen Regeln und Gesetzmäßigkeiten.


Drei Regeln der Wiederkehr:
(gelesen in der Lobby eines Hotels in Bangkok)

  1. Die Zeit des Aufeinandertreffens spielt keine Rolle. So wie es vorher keine Rolle gespielt hat, so auch jetzt nicht - in jeder Form. Trotzdem gibt es keinen Zufall.
  2. Der Ort/Raum. Es treffen zwei Welten aufeinander. Der eine Raum ist anders als der andere. Es gibt keine Interpretation des einen noch des anderen Raums. Respekt jedes Raums.
  3. Sie sind jederzeit herzlich unser Gast.

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Dozent:Jochen Stenschke ...mehr

Kurssprachen:Deutsch

Termine 2010: 17.07. - 25.07. 
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Kursvorschau 2011 ( .pdf, 79KB)

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max. Teilnehmerzahl:16

Mitzubringen sind:siehe Kursbeschreibung

(!) Hinweis:Der Kurs beginnt Samstag, 17.07. und endet Sonntag, 25.07.2010. Die Kursgebühr beträgt 459 Euro.

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