Yani Wang
About Dozent:in
Yani Wang, 1975 in Gongcheng, China geboren, galt als Wunderkind chinesischer Malerei. Ihre erste Ausstellung hatte sie bereits mit vier Jahren in Shanghai, etwas später stellte sie weltweit in Japan, Deutschland, England und den USA aus.
1997 kam Yani Wang nach München und nahm ihr Hochschulstudium der Malerei und Grafik an der Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Jürgen Reipka und Prof. Markus Oehlen auf, das sie 2005 mit Auszeichnung abschloss.
Ausstellungen (Auswahl seit 2000):
2001 Berlin, Einzelausstellung zur Eröffnung „Transfair“
2002 München, Einzelausstellung bei der LV 1871
2004 Rottenbuch, mit Bildhauer Walter Grill
2004 – 2007 München, Haus der Kunst mit diversen Ausstellungsthemen
2011 Berchtesgaden, Einzelausstellung Galerie Ganghof
2013 – 2015 München, Kunstsalon im Ägyptischen Museum
2015 Hammer bei Siegsdorf, Atelier Franz Xaver Angerer
2015 Gründung der Malschule Yani Wang in der Donnersbergerstr. 24, 80634 München
2016 München, Kunstsalon im Ägyptischen Museum
2016 – 2017 München, Galerie Rieder
2017 München, Kunstsalon im Ägyptischen Museum
2018 München, Galerie Rieder
2018 München, Kunstsalon im Ägyptischen Museum
2019 – 2020 München, Galerie Rieder
Auszeichnungen
1983 Postministerium Herausgabe der 8 Fen Briefmarke,
Titel des Werkes: „Ich kraule meine Mama“, China
1983 Eintrag im Guinness Buch der Rekorde: Jüngste Briefmarkendesignerin
1989 Smithsonian Institution, „Golden Mickey Mouse“ für Yani Wang, Washington, USA
Filme
1981 Li jiang hua tong, GuiLin
1984 Wunderkind aus China, HongKong
1988 Yani’s Monkeys, Documentary, narrated by Sir David Attenborough,
Director David Collison, United Kingdom
