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Nach dem Jubiläumskonzert im vergangenen Jahr, ist die Matinée "Schön ist das Fest des Lenzes…" das nächste Kooperationsprojekt mit dem Theater Trier, das Joachim Reidenbach initiiert und zusammen mit der Chordirektorin Angela Händel konzipiert hat. 

Ausführende sind wieder der Opernchor des Theater Trier sowie die Pianistin Ketevan Rukhadze. Es erwartet Sie ein qualitätvolles und kurzweiliges Programm mit Musik von Robert Schumann, Gioacchino Rossini, Léo Delibes und anderen.

Das akademische Jahr der Europäischen Kunstakademie hat soeben mit den ersten Kursen und der Ausstellung des Berliner Künstlerpaares « Ute Lindner und Patrick Huber » (bis 22.3.2018) begonnen. Wir laden Sie herzlich ein in dieser künstlerischen Atmosphäre die Matinée « Schön ist das Fest des Lenzes » in der Kunsthalle zu erleben.

 

Nach dem Konzert besteht die Gelegenheit sich bei Getränken und Snacks zu unterhalten.

Opernchor des Theater Trier

Der Opernchor des Theaters Trier besteht aus 19 Sängerinnen und Sängern mit professioneller Ausbildung. In den musikalischen Bühnenwerken, die das Theater aufführt, stehen die Mitglieder nicht nur als Chor auf der Bühne, sondern präsentieren sich immer wieder auch in verschiedenen Solorollen.
Mit diesem Programm zeigt sich der Opernchor einmal von einer unbekannten, kammermusikalischen  Seite.

Angela Händel - Leitung Opernchor

Angela Händel wurde in Weimar in eine musikalische Familie hineingeboren. Sie studierte an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Korrepetition sowie an der Hochschule „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig Dirigieren.

Ihr erstes Engagement führte sie an das Südthüringische Staatstheater Meiningen, wo sie u.a. mit der Sängerin Elina Garanca, dem Dirigenten Kirill Petrenko und den Regisseuren Peter Konwitschny und Christine Mielitz sowie Ephraim Kishon und Loriot zusammenarbeitete.

Es folgten Engagements am Mittelsächsischen Theater Freiberg/Sachsen (als Leiterin der Schauspielmusik) sowie am Theater Plauen-Zwickau (Studienleitung bzw. Chordirektion)

Seit 2009 ist Angela Händel als Chordirektorin am Theater Trier tätig. Sie übernahm die musikalische Leitung bei verschiedenen Bühnenproduktionen wie „Marx I“, „Hair“, „Das Leben des Galilei“, „Mutter Courage und ihre Kinder“ (die letzten beiden auch als Arrangeurin) und tritt auch als Liedbegleiterin in Erscheinung, so beim 2. Kammerkonzert des Philharmonischen Orchesters Trier im Juni 2016.

Ketevan Rukhadze

Die Pianistin Ketevan Rukhadze wurde in Tiflis / Georgien geboren, studierte von 1991 bis 1996 an der Musikhochschule ihrer Heimatstadt V. Sarajischvili und schloss das Konzertexamen mit Auszeichnung ab. Kurz darauf wurde sie als Dozentin für Klavier am Staatlichen Musik-gymnasium der georgischen Hauptstadt fest engagiert. Es schloss sich eine rege Konzerttätigkeit an, zunächst innerhalb Georgiens, dann durch die Ukraine (Odessa und Kiev), nach Riga / Lettland und später nach Deutschland (u. a. Düsseldorf, Freiburg und Heidelberg). Dabei trat sie solistisch oder auch in verschiedenen Kammermusikformationen vor das Publikum. 

Seit dem Jahr 2000 ist Ketevan Rukhadze als Korrepetitorin am Theater Trier tätig und übernahm in diesem Zusammenhang vielfältige Aufgaben im Bereich des Tanztheaters, des Musiktheaters, aber auch bei sin-fonischen Konzerten. Daneben trat sie im Rahmen von Schauspielstücken (z. B. Lola Blau mit der Schauspielerin Claudia Felix) als Begleiterin auf die Bühne. Außerdem ist Rukhadze regelmäßig mit Musikern des Philharmonischen Orchesters der Stadt Trier kammermusikalisch aktiv (z. B. 14 Arten den Regen zu beschreiben von Hanns Eisler unter der Leitung von Wouter Padberg) oder als Liedbegleiterin zu erleben. Im Jahre 2011 trat sie bei dem zweiteiligen Tanzabend Träumerei (Choreographie: Stephan Thoss und Philippe Talard) mit Solo- und Kammermusik von Robert Schumann in Erscheinung. Zudem spielte sie 2011 im Rahmen des Dies Academicus an der Universität Trier mit dem Philharmonischen Orchester der Stadt Trier das Klavierkonzert Nr. 1 von Franz Liszt und in einer Musiktheater-Produktion den Satz Marcia Funebre aus Karl Amadeus Hartmanns Sonate 27. April 1945.

Eine Kooperation zwischen