NEU: Die Wahrnehmung übersetzen – Malerei zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion
- 16. - 20. August 2027
Konkrete Situationen aus dem Alltag können uns dazu anregen, unsere Wahrnehmung in Form eines Stilllebens, einer Landschaft oder einer Raumsituation (mit oder ohne Figuren) zu übersetzen. Aber auch abstrakte Malerei kann solche Wahrnehmungen in eine bildhafte Sprache transportieren. In welcher Form unsere malerische Übersetzung des Motivs erscheint, hängt zunächst von unserer Wahrnehmung ab, von der bewussten Wahl der einzusetzenden Medien und Techniken und führt dann zu einer individuell stimmigen Bildfindung.
In diesem Kurs widmen wir uns zunächst in den unterschiedlichsten Übungen unserer eigenen Wahrnehmung. Wechselnde Situationen und Aufgaben regen an, uns mit unterschiedlichen malerischen und experimentellen Herangehensweisen dem Motiv oder Thema zu nähern und es
nicht zuletzt durch die Auseinandersetzung mit dem Material auf eine ganz individuelle Weise zum Ausdruck zu bringen.
Hinweis:
Der Kurs umfasst somit sowohl zeichnerische Aspekte, als auch malerische Techniken im Bereich Acrylfarben. Kunsthistorische Bezüge und zeitgenössische Positionen werden im Prozess begleitend aufgezeigt. Neben Gruppengesprächen am Nachmittag begleitet Ulrike von der Osten Sie im Prozess Ihrer Bildfindung ganz individuell.
Bitte mitbringen:
Eine Materialempfehlung finden Sie hier zum Download.
Kurszeiten:
Mo – Fr | 9.30 – 17 Uhr




