Was ihr wollt

In diesem Kurs gehen wir davon aus, dass nichts zu klein, zu banal oder zu flüchtig ist, um nicht zum Ausgangspunkt für einen neuen künstlerischen Prozess zu werden. Der Kurs versteht sich als offener Arbeitsraum für freies künstlerisches Arbeiten ohne feste Vorgaben: Ob Sie zeichnen, malen oder installativ arbeiten wollen, ob Sie Ihren eigenen Weg weiter vertiefen oder neue künstlerische Territorien erkunden möchten – hier ist alles möglich: Was ihr wollt. Lassen Sie sich durch individuelle Betreuung begleiten. Wohin Ihre Reise auch führt, ich unterstütze Sie dabei, Ihre persönlichen Vorstellungen zu realisieren und weiterzudenken. Der Kurs von Silke Brösskamp bietet einen geschützten Raum für die kritische Reflexion der eigenen künstlerischen Position und für den Austausch innerhalb der Gemeinschaft. Hinweis: Für Fortgeschrittene. Bitte mitbringen: Materialien, die Ihnen vertraut sind oder die Sie kennenlernen möchten. Sollten Sie bereits vage oder konkrete Ideen haben, können Sie mich gern vorab kontaktieren. Kurszeiten: Mo – Fr | 9:30 – 17 Uhr
NEU: Inszenierte Fotografie // Eine visuelle Erzählung

In diesem Fotografie Workshop lassen wir uns von unseren Erlebnissen, Erfahrungen, Beobachtungen, einem Traum oder einer Fantasie inspirieren. Wir nutzen sie als Quelle für fotografische Inszenierungen. Wir erforschen Möglichkeiten, diese Inspiration mit der Kamera in Szene zu setzten. Anhand von Aufgaben lernen die Teilnehmer.innen Strategien der Umsetzung für ihre Ideen zu entwickeln. Die täglichen Bildbesprechungen helfen, die Wirkung der entstandenen Bilder besser einzuschätzen und die inhaltlichen Absichten der Fotografen.innen präziser zu formulieren. Hierbei begegnen uns Fragen, die geklärt werden wollen: Welche Form der fotografischen Arbeitsweise ist geeignet, meine Erfahrungen/Erlebnisse/Träume usw. visuell zu abstrahieren und in Fotografien zu überführen? Wie gestalte ich meine Bilder? Um Anregungen für die vielfältigen Möglichkeiten fotografischer Inszenierungen zu vermitteln, stellt die Dozentin in einem Vortrag historische und zeitgenössische Positionen dieses Genres vor. Sie entwickeln Einzelbilder, Serien, Collagen oder Bildmontagen – die Ihre künstlerische Auseinandersetzung mit einem persönlichen Anliegen widerspiegeln. Hinweis: Voraussetzungen sind: Offenheit, Mut und Sensibilität im Umgang mit sich selbst und anderen. Geduld, Humor, Ernsthaftigkeit, Spontanität und Lust zum Experimentieren und Forschen. Bereitschaft sich auf ungewohnte Situationen einzulassen. Grundkenntnisse in Photoshop oder einem ähnlichen Programm sind hilfreich, aber keine Voraussetzung. Jede/r Teilnehmende trägt ihre/seine Laborkosten selbst. Bitte mitbringen: Eine digitale Kamera, deren Dateimaterial täglich im Labor oder am eigenen Drucker ausgedruckt werden kann. Ein Stativ, evtl. einen Fernauslöser. Laptop, USB-Stick. Falls vorhanden: Objektive mit verschiedenen Brennweiten, Blitz. Für die Umsetzung der verschiedenen Aufgaben: Klebe, Tesa/Malerkrepp, Stifte, Schere, Cutter. Papier: weißes DIN A4 160 gr. Evtl. größere Bögen (z.B. DIN A2) für Hintergrund. Inhaltlich relevante Requisiten für die Umsetzung der Idee(n). Wir arbeiten mit unterschiedlichen „Bühnengrößen“: menschliche Größe und Kartongröße. Kurszeiten: Mo – Fr | 9:30 – 17 Uhr Bildrechte in der abgebildeten Reihenfolge: Lächeln © Christiane Hantzsch Ich bin mehrere © Manfred Rieger Selbstporträt © Manfred Rieger 1_Selbstanschauung © Joanna Vortmann Vorhang / Utopie © Joanna Vortmann
Das fremde Vertraute – Neues Album

Familienalben hat jeder – irgendwie ähneln sich alle und doch bedeuten sie für jeden einzelnen von uns ein ganz und gar persönliches Reservoir an Erinnerungen. In diesem Kurs von Prof. Cony Theis benutzen wir die Fotos aus unseren privaten Sammlungen und Alben, um die „erstarrten Augenblicke“ neu anzuschauen und in phantasievoller, frischer Art zu bearbeiten und in einem Buch neu zusammenzusetzen. So wird ein persönliches Thema Anlass, sich mit der Bedeutung der Fotografie für die (Re-)Konstruktion von Erinnerung und zugleich mit der Wahrnehmung von Fotografie/des fotografischen Fokus auseinander zu setzen. In loser Folge werden zur Auflockerung freie Zeichenübungen in die Arbeit am Album eingestreut. Bitte mitbringen: Alte Fotos, ggf. ein neues leeres Album (kann auch selbst gemacht werden) oder anderes Trägermaterial, Schneid- und Klebematerialien, Zeichen- und Malmaterial nach persönlichem Gusto. Kurszeiten: Mo – Fr | 9:30 – 17 Uhr
NEU: Florale Bildwelten: Textile Acryl- und Nadelmalerei

Ausgehend von botanischen Sammlungen und Illustrationen sowie eigenen Studien der Pflanzenwelt in der unmittelbaren Moselumgebung entwickeln Sie im Kurs eine individuelle florale Bildsprache. Dabei setzen Sie sich künstlerisch mit der Biodiversität von Pflanzen im Kontext des globalen Wandels auseinander oder gehen spekulativen Fragen nach – etwa, wie Pflanzen der Zukunft aussehen könnten, die sich an zunehmend künstliche Lebensräume anpassen. Den Ausgangspunkt bildet die Acrylmalerei auf Leinwand, Stoff oder Papier. Der malerische Farbauftrag wird anschließend mit Nadel und Faden durchbrochen und erweitert. Durch einfache textile Techniken wie Sticken, Nähen oder Applizieren entsteht eine Verbindung von malerischen und textilen Ausdrucksformen sowie von fließenden und konkreten Strukturen. So erhält die Arbeit eine poetisch-haptische Dimension. Bitte mitbringen: Malutensilien wie Acrylfarben und Pinsel etc., Maluntergründe wie Zeichenpapier, (un-)grundierte Leinwände oder rohes Baumwollgewebe, Leinen, verschiedene feste Stoffe oder Stoffreste, textile Materialien wie Wolle, Hand- oder Maschinenstickgarn o.ä., Stickrahmen und Sticknadeln; wenn vorhanden Nähmaschine Hinweis: Der Kurs von Alexandra Knie richtet sich an Anfänger:innen und Fortgeschrittene. Kurszeiten: Mo – Fr | 9:30 – 17 Uhr
NEU: Zeichnung und Animation

In diesem Kurs mit Felix Reinecke zeichnen die Teilnehmenden mit Graphit eigene Figuren oder Gegenstände und lernen zeichnerische Grundtechniken kennen, um aus einzelnen Zeichnungen bewegte Sequenzen zu erschaffen. Wie viele Frames sind pro Sekunde notwendig, um eine flüssige Bewegung darzustellen, wo lässt der Herstellungsprozess Freiheiten zu? Welche Gesetzmäßigkeiten bei der Darstellung eines bestimmten Bewegungsablaufs sind zu beachten, wie kann eine bestimmte Bewegung strukturiert und z.B in “Keyframes” und “Inbetweens” gegliedert werden, um sie überzeugend zeichnerisch darzustellen? Diesen und ähnlichen Fragen wollen wir gemeinsam nachgehen. Zunächst widmen wir uns einigen zeichnerischen Übungen und machen uns anschließend auf die Suche nach einem individuellen Charakter, den jeder Teilnehmer für seinen Clip entwickelt und der zum Protagonisten der eigenen kleinen Animation werden soll. Gerne können wir den Anlass des 50-jährigen Jubiläums der EKA als Inspiration nutzen und rund um dieses Thema und den Ort kleine Animationen, frei interpretiert, erstellen. Bitte mitbringen: Der Kurs richtet sich an Einsteiger und Fortgeschrittene. Hinweis: Bleistifte in verschiedenen Härtegraden (z.B. von HB bis 4B), Radiergummi, Zeichenpapier (A4 Block, ca. 160g, nicht zu dickes Papier), ggf. beleuchtetes Zeichenbrett (Light Pad) Kurszeiten: Mo – Fr | 9:30 – 17 Uhr
NEU: Der eigene Blick – Farbe und Form

In diesem Seminar begeben wir uns auf eine spannende Suche nach dem eigenen Blick, erkunden die Darstellungsmöglichkeiten der Farbe und lernen im spielerischen Umgang mit Farben und Formen, Kompositionen aufzubauen, räumliche Tiefe zu erzeugen und eine eigene gegenständliche Welt in Erscheinung treten zu lassen. Im freien Umgang mit dem Material sollen im Laufe des Malprozesses individuelle Bildideen gefunden und ausgelotet werden, um dem selbstgewählten Motiv näher zu kommen. Die Teilnehmenden können gerne fotografische oder kunsthistorische Vorlagen, dreidimensionale Objekte, Lichtsituationen im Raum oder Erinnerungsbilder zur Inspiration nutzen und ihre eigenen Ideen mitbringen. Das freie Arbeiten wird durch individuelle Betreuung und Beratung durch Alex Woyde unterstützt und begleitet, eigene Fragestellungen werden berücksichtigt und Lösungsansätze im Austausch miteinander reflektiert. Bitte mitbringen: Einsteiger und Fortgeschrittene können ihre Kenntnisse und Fähigkeiten erproben, erweitern und neue Möglichkeiten entdecken, den eigenen Blick zu schärfen. Hinweis: Eine Materialempfehlung finden Sie hier zum Download. Die bevorzugten Arbeitsmaterialien können gerne zum Kurs mitgebracht werden. Kurszeiten: Mo – Fr | 9:30 – 17 Uhr
Porträt für Fortgeschrittene

“… Nach hundertfünfzehn Sitzungen hörte Cézanne mit meinem Porträt auf und kehrte nach Aix zurück. „Ich bin mit dem Vorderteil des Hemdes nicht unzufrieden“, sagte er zu mir, als er abreiste. … wenn Cézanne mit einer Studie aufhörte, geschah es fast immer in der Hoffnung, sie später zu vervollkommnen….” (conversations avec Cezanne) Für hundertfünfzehn Sitzungen sind die Tage zu kurz, aber eine wunderbare Zeit, um uns der Vertiefung porträtrelevanter Fragen hinzugeben. Wie kann ein Porträt aussehen, was macht es aus und wie kann ich einen bestimmten Ausdruck vertiefen? Was ist überhaupt ein Porträt? Diese Fragen gehen über den puren Abbildcharakter hinaus; daher richtet sich der Kurs an diejenigen, die sich das Basiswissen des Porträts, wie z.B. Proportionslehre bereits erarbeitet haben. Wir arbeiten auch nach Modell, und haben die Möglichkeit, neu anzufangen, aber auch, bestehendes Bildmaterial mitzubringen und als Ausgangspunkt für eine Arbeitsreihe zu verwenden. Freies Arbeiten ist erwünscht. Bitte mitbringen: Persönlich bevorzugtes Mal- und Zeichenmaterial (nicht zu klein), Vorstudien, ggf. auch Fotos als Grundlagen. Hinweis: In diesem Kurs wird mit Modell gearbeitet. Kurszeiten: Mo – Fr | 9:30 – 17 Uhr
NEU: Inszenierte Fotografie // Eine visuelle Erzählung

In diesem Fotografie Workshop lassen wir uns von unseren Erlebnissen, Erfahrungen, Beobachtungen, einem Traum oder einer Fantasie inspirieren. Wir nutzen sie als Quelle für fotografische Inszenierungen. Wir erforschen Möglichkeiten, diese Inspiration mit der Kamera in Szene zu setzten. Anhand von Aufgaben lernen die Teilnehmer.innen Strategien der Umsetzung für ihre Ideen zu entwickeln. Die täglichen Bildbesprechungen helfen, die Wirkung der entstandenen Bilder besser einzuschätzen und die inhaltlichen Absichten der Fotografen.innen präziser zu formulieren. Hierbei begegnen uns Fragen, die geklärt werden wollen: Welche Form der fotografischen Arbeitsweise ist geeignet, meine Erfahrungen/Erlebnisse/Träume usw. visuell zu abstrahieren und in Fotografien zu überführen? Wie gestalte ich meine Bilder? Um Anregungen für die vielfältigen Möglichkeiten fotografischer Inszenierungen zu vermitteln, stellt die Dozentin in einem Vortrag historische und zeitgenössische Positionen dieses Genres vor. Sie entwickeln Einzelbilder, Serien, Collagen oder Bildmontagen – die Ihre künstlerische Auseinandersetzung mit einem persönlichen Anliegen widerspiegeln. Hinweis: Voraussetzungen sind: Offenheit, Mut und Sensibilität im Umgang mit sich selbst und anderen. Geduld, Humor, Ernsthaftigkeit, Spontanität und Lust zum Experimentieren und Forschen. Bereitschaft sich auf ungewohnte Situationen einzulassen. Grundkenntnisse in Photoshop oder einem ähnlichen Programm sind hilfreich, aber keine Voraussetzung. Jede/r Teilnehmende trägt ihre/seine Laborkosten selbst. Bitte mitbringen: Eine digitale Kamera, deren Dateimaterial täglich im Labor oder am eigenen Drucker ausgedruckt werden kann. Ein Stativ, evtl. einen Fernauslöser. Laptop, USB-Stick. Falls vorhanden: Objektive mit verschiedenen Brennweiten, Blitz. Für die Umsetzung der verschiedenen Aufgaben: Klebe, Tesa/Malerkrepp, Stifte, Schere, Cutter. Papier: weißes DIN A4 160 gr. Evtl. größere Bögen (z.B. DIN A2) für Hintergrund. Inhaltlich relevante Requisiten für die Umsetzung der Idee(n). Wir arbeiten mit unterschiedlichen „Bühnengrößen“: menschliche Größe und Kartongröße. Kurszeiten: Mo – Fr | 9:30 – 17 Uhr Bildrechte in der abgebildeten Reihenfolge: Lächeln © Christiane Hantzsch Ich bin mehrere © Manfred Rieger Selbstporträt © Manfred Rieger 1_Selbstanschauung © Joanna Vortmann Vorhang / Utopie © Joanna Vortmann
NEU: Was ihr wollt

In diesem Kurs gehen wir davon aus, dass nichts zu klein, zu banal oder zu flüchtig ist, um nicht zum Ausgangspunkt für einen neuen künstlerischen Prozess zu werden. Der Kurs versteht sich als offener Arbeitsraum für freies künstlerisches Arbeiten ohne feste Vorgaben: Ob Sie zeichnen, malen oder installativ arbeiten wollen, ob Sie Ihren eigenen Weg weiter vertiefen oder neue künstlerische Territorien erkunden möchten – hier ist alles möglich: Was ihr wollt. Lassen Sie sich durch individuelle Betreuung begleiten. Wohin Ihre Reise auch führt, ich unterstütze Sie dabei, Ihre persönlichen Vorstellungen zu realisieren und weiterzudenken. Der Kurs von Silke Brösskamp bietet einen geschützten Raum für die kritische Reflexion der eigenen künstlerischen Position und für den Austausch innerhalb der Gemeinschaft. Hinweis: Für Fortgeschrittene. Bitte mitbringen: Materialien, die Ihnen vertraut sind oder die Sie kennenlernen möchten. Sollten Sie bereits vage oder konkrete Ideen haben, können Sie mich gern vorab kontaktieren. Kurszeiten: Mo – Fr | 9:30 – 17 Uhr