Modellieren in Wachs für Kleinformat-Skulpturen

In diesem Kurs vertiefen wir uns in die Techniken des Wachsmodellierens, die auf die Kleinformat-Skulptur angewendet werden. Die Teilnehmenden erwerben durch einen umfassenden Ansatz wesentliche Kenntnisse, um mit diesem vielseitigen und ausdrucksstarken Material zu arbeiten. Die Teilnehmenden erhalten Einblick in folgende Techniken und Prozesse: Einführung in das Wachsmodellieren, Untersuchung der verschiedenen verfügbaren Wachssorten und ihrer Eigenschaften (harte und weiche Mischungen), Erkundung von Modellierungstechniken – einschließlich des Einsatzes von Werkzeugen wie Spachteln, Nadeln und Brennern. Anfertigung von Wachsmodellen unter Berücksichtigung der Komplexität und Ästhetik der Formen. Kritische Analyse der modellierten Stücke und ihres Potenzials für das Kleinformat. Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt des Wachsmodellierens! Hinweis: Der Kurs von David Gericke richtet sich an interessierte Anfänger:innen und Fortgeschrittene. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die für den Kurs benötigten Modellierwachse werden vom Kursleiter bereitgestellt. Hierfür wird eine Materialkostenpauschale i.H.v. 40 € pro Teilnehmer:in erhoben. Bitte mitbringen: Werkzeuge wie Metallspachteln und verschiedene Modellierutensilien (z. B. Nadeln, kleine Messer, Schlingenwerkzeuge) müssen von den Teilnehmenden selbst mitgebracht werden. Es ist nicht notwendig, neue Spachteln zu kaufen. Es genügen kleine, im Haushalt vorhandene Werkzeuge: kleine Messer sowie verschiedene Metallutensilien mit unterschiedlichen Formen – flach und spitz zulaufend –, die für die Modellierarbeit geeignet sind. Vorzugsweise aus Metall, damit sie sich an einer Kerze erhitzen lassen. Jede:r Teilnehmer:in sollte daher eine dicke, langlebige Kerze mitbringen. Angesichts der Eigenschaften des zu bearbeitenden Materials – in diesem Fall Modellierwachs – empfiehlt es sich außerdem, etwas Öl mitzubringen, um dem Wachs beim Bearbeiten mit den Händen mehr Geschmeidigkeit zu verleihen. Die Wahl der Art der Metallspachteln bleibt den Teilnehmenden freigestellt. Es wird nicht erwartet, dass diese eigens für diesen Zweck neu gekauft werden. Kurszeiten: Mo – Fr | 9:30 – 17:00 Uhr
Die räumliche Wirkung von Farbe

Wie entsteht Tiefe auf der Leinwand? Diese Frage berührt einen der faszinierendsten Aspekte der Malerei. Unsere räumliche Wahrnehmung ist kein Zufall – sie folgt bestimmten Gesetzmäßigkeiten, die wir gezielt einsetzen können. Besonders spannend: Ob gegenständlich oder abstrakt – Farbräume unterliegen stets denselben Prinzipien. Wir begeben uns jeden Vormittag auf eine neue, kleine Entdeckungsreise: Gemeinsam erkunden wir zentrale Elemente, die unser Erleben von Raum in der Malerei beeinflussen. Anhand klar strukturierter, inspirierender Übungen zeige ich Ihnen, wie Sie mit Farben räumliche Tiefe erzeugen – und dabei intuitiv, spielerisch und dennoch bewusst vorgehen können. Danach haben Sie die Freiheit, diese Impulse ganz individuell in Ihren eigenen Bildideen einzusetzen – ganz gleich, ob Sie konkret oder abstrakt arbeiten. Innerhalb von sechs Tagen entwickeln Sie ein feines Gespür dafür, wie Sie die Farbräume Ihrer Bilder mit einfachen Mitteln wirkungsvoll gestalten und gezielt einsetzen. Sie werden begeistert sein! Wenn Sie im Anschluss noch tiefer in die Welt der Malerei eintauchen möchten, lade ich Sie herzlich ein, auch an meinen Onlinekursen „Das Glück zu Malen“ teilzunehmen. In einer lebendigen und wertschätzenden Ateliergemeinschaft erkunden wir dort weitere faszinierende Aspekte der Malerei – mit viel Raum für persönliche Entwicklung, kreative Freiheit und das erfüllende Glück, der eigenen Bildsprache zu begegnen. Hinweis: Dieser Kurs ist für Anfänger:innen und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet. Der Kurs wird zusätzlich durch einen Vortrag ergänzt. Bitte mitbringen: Persönlich bevorzugtes Malmaterial. Wenn vorhanden: Skizzen, Fotos, Abbildungen älterer Arbeiten. Eine Materialempfehlung von Frau Wächter finden Sie hier zum Download. Kurszeiten: Mo – Sa | 9:30 – 17 Uhr
Porträt und Malerei

Um ein gutes, farbiges Porträt zu malen, brauchen Sie Hingabe, klare Entscheidungen und richtig eingesetzte Mittel. Sie lernen in diesem Kurs, die Verfahrensweisen historischer Porträtkunst auch ohne die üblichen Fachkenntnisse oder Erfahrungen mit zeitgemäßen Mitteln zu nutzen. Ihr Menschenbild entwickeln Sie über die Zeichnung und systematischen Farbaufbau. Das Porträt kann auch expressiver Ausdruck Ihrer persönlichen Stimmung sein. Sie werden überrascht sein, wie durch einfach strukturiertes Arbeiten ein eigener Stil und Ähnlichkeit im Porträt erreicht wird. Hinweis: Roland Satlows Angebot richtet sich eher an Fortgeschrittene. Mutige Anfänger:innen sind willkommen. Bitte mitbringen: Malmaterial (Acrylfarben, Malgründe wie Malkarton, Leinwände) und Zeichenmaterial (Skizzenpapier A2, weiche Bleistifte, farbige Stifte, Graphitstifte). Eine Materialempfehlung finden Sie hier zum Download. Kurszeiten: Mo – Fr | 9:30 – 17 Uhr
Bild – Farbe – Licht

Der Kurs beschäftigt sich mit den wesentlichen Aspekten des Lichts in der malerischen Bildsprache. Wir untersuchen den Bildkörper im Wechsel von Bildlicht und Beleuchtung, Farbraum und Lichtraum. • Wie entsteht der Eindruck von Farbleuchten, von Oberflächenwirkung und Bildtiefe? • Wie funktionieren malerisch ins Bild übersetzt die Lichtdarstellung von Innenräumen und Außenräumen, ihre Kombinationen, Überblendungen, Übersteigerungen? Je nach thematischen Ansatz untersuchen wir den Eigenwert der Farben hinsichtlich ihres Lichtpotentials und den Einsatz von Licht als übergeordnetes kompositorisches Mittel. Ob als Bildlicht aus den Farbkontrasten ein inneres Leuchten erzeugt wird, Bewegung und Dynamik von Interesse sind. Ob unter dem Blickwinkel der Beleuchtung, Formen sich mit dem Bildraum verbinden, oder das Licht hart auf die Dinge fällt, sie erhellt und andere Partien in den Schatten rückt. Weiterhin betrachten wir die Funktion des Lichts als ein Aspekt des Fremdartigen in offenen oder verborgenen Quellen. Wie verändern sich Vorstellungs- und Empfindungswirklichkeiten zwischen Eindeutigkeit und Mehrdeutigkeit? Wir untersuchen die poetische Kombination von Fassbarem zu Ungreifbarem, Bestimmtem und Offenem, Vertrautem und Dunklem. Wir beschäftigen uns mit den bildnerischen Entscheidungen zwischen Geplanten und Reagieren auf zufällig Entstandenes. Der Kurs thematisiert die Vielfältigkeit der bildnerischen Möglichkeiten. Mit seinem auf die einzelnen Teilnehmenden individuell zugeschnittenen Lehransatz ist er offen für alle Formen künstlerischer Konzeption von gegenständlich figürlich zu abstrakt konzeptionell. Hinweis: Der Kurs von Martin Conrad ist für Anfänger:innen und Fortgeschrittene geeignet. Bitte mitbringen: Vertraute Mal- und Zeichenmaterialien: Acrylfarben, Ölfarben, Pinsel, Mallappen Papier in unterschiedlichen Größen, Skizzenpapier, Transparentpapier Baumwollgewebe, Leinwand, Keilrahmen, Tacker Bleistifte, Farbstifte, Farbkreiden, Kohle, Tusche, Feder, Rohrfeder, Stöcke Klebeband, Klebstoff, Schere, Cutter, Radiergummi, Anspitzer. Bei den Farben bitte als Basis die drei Grundfarben in jeweils 2 Farbtönen, warm-kalt: Gelb: Zitrongelb (kalt) und Gelb (warm) Rot: Magenta (kalt) und Rot (warm) Blau: Cyan (kalt) und Ultramarin (warm) + Weiß + Schwarz Kurszeiten: Mo – Fr | 9:30 – 17 Uhr
NEU: Die Wahrnehmung übersetzen – Malerei zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion

Konkrete Situationen aus dem Alltag können uns dazu anregen, unsere Wahrnehmung in Form eines Stilllebens, einer Landschaft oder einer Raumsituation (mit oder ohne Figuren) zu übersetzen. Aber auch abstrakte Malerei kann solche Wahrnehmungen in eine bildhafte Sprache transportieren. In welcher Form unsere malerische Übersetzung des Motivs erscheint, hängt zunächst von unserer Wahrnehmung ab, von der bewussten Wahl der einzusetzenden Medien und Techniken und führt dann zu einer individuell stimmigen Bildfindung. In diesem Kurs widmen wir uns zunächst in den unterschiedlichsten Übungen unserer eigenen Wahrnehmung. Wechselnde Situationen und Aufgaben regen an, uns mit unterschiedlichen malerischen und experimentellen Herangehensweisen dem Motiv oder Thema zu nähern und es nicht zuletzt durch die Auseinandersetzung mit dem Material auf eine ganz individuelle Weise zum Ausdruck zu bringen. Hinweis: Der Kurs umfasst somit sowohl zeichnerische Aspekte, als auch malerische Techniken im Bereich Acrylfarben. Kunsthistorische Bezüge und zeitgenössische Positionen werden im Prozess begleitend aufgezeigt. Neben Gruppengesprächen am Nachmittag begleitet Ulrike von der Osten Sie im Prozess Ihrer Bildfindung ganz individuell. Bitte mitbringen: Eine Materialempfehlung finden Sie hier zum Download. Kurszeiten: Mo – Fr | 9.30 – 17 Uhr
ZINNOBERROT, FLUORESZIEREND GRÜN, NEAPELGELB

Was Farbe alles kann Dieser Kurs verfolgt auf spielerische Art, Farbe zu begreifen: Ihre unterschiedlichen Materialitäten, Plastizitäten und Oberflächen erzeugen ihren Charakter, ihre Dynamik. Nach der Fixierung der Komposition bestimmt sie das Eigenleben des sich entwickelnden Bildes auch mit dem zugelassenen und initiierten Faktor Zufall. Farbe dient hier als Medium zum Experimentieren auch mit unkonventionellen Mitteln zum Erforschen und Weiterentwickeln der eigenen Formensprache. Um die eigene Arbeit besser kennenzulernen wird es einen stetigen Dialog geben, um so kompositorische und bildnerische Gesetzmäßigkeiten auszutauschen und zu vertiefen. Das Seminar von Susanne Maurer vermittelt die klassischen Grundlagen der Maltechnik von Acrylfarbe und Ölfarbe, ebenso wie Komposition und Farbwirkung. Hinweis: Für Anfänger:innen und Fortgeschrittene. Bitte mitbringen: Eine Materialempfehlung finden Sie hier zum Download. Die Kursleiterin bringt noch zusätzlich benötigtes Material zum Kurs mit, dafür wird pro Teilnehmer:in eine zusätzliche Materialkostenumlage von bis zu 10 Euro berechnet. Kurszeiten: Mo – Fr | 9:30 – 17 Uhr
Dialoge im Bild – die Kunst der Figurengruppe

Das Mehrfigurige Bild In diesem Seminar widmen wir uns der Frage, wie ganze Figurengruppen auf der Leinwand inszeniert werden können. Die Leinwand ist dabei unsere Bühne – und wir übernehmen die Rolle einer Regisseur:in, die über das Zusammenspiel der Figuren entscheidet. Wie viele Figuren sollen erscheinen? In welchem Verhältnis stehen sie zueinander? Wie agieren sie miteinander – und wie viel „Aktion“ ist uns wichtig? Wo befinden sich unsere Figuren überhaupt? Welcher Hintergrund unterstützt ihre Handlung? Welche Räumlichkeit trägt das Bild – und wie stark sollen die einzelnen Figuren hervortreten? Alle diese Fragen bestimmen, welche Geschichte unser Bild erzählt und welche Atmosphäre beim Betrachten spürbar wird. Doch nicht die Figuren alleine bestimmen das Bild, sondern erst ihr Zusammenspiel mit allen anderen Elementen lässt die volle Wirkung der Malerei entstehen. Malerei bedeutet immer auch, abstrakte Flächen und Farben zu komponieren. In diesem Seminar wird daher auch erforscht, wie Formen, Flächen und Farben zu einem spannungsvollen Ganzen finden können. „Goldene Regeln“ der Komposition gibt es nur bedingt – entscheidend ist, die eigene Wahrnehmung zu schärfen und individuelle Strategien zu entwickeln. Genau dabei möchte Alex Bär jede:n Teilnehmer:in unterstützen. Auch aufkommende malerische Fragen werden gemeinsam oder individuell besprochen. Bitte mitbringen: Eine Materialempfehlung finden Sie hier zum Download. Kurszeiten: Mo – Fr | 9:30 – 17 Uhr
Porträt und Malerei

Um ein gutes, farbiges Porträt zu malen, brauchen Sie Hingabe, klare Entscheidungen und richtig eingesetzte Mittel. Sie lernen in diesem Kurs, die Verfahrensweisen historischer Porträtkunst auch ohne die üblichen Fachkenntnisse oder Erfahrungen mit zeitgemäßen Mitteln zu nutzen. Ihr Menschenbild entwickeln Sie über die Zeichnung und systematischen Farbaufbau. Das Porträt kann auch expressiver Ausdruck Ihrer persönlichen Stimmung sein. Sie werden überrascht sein, wie durch einfach strukturiertes Arbeiten ein eigener Stil und Ähnlichkeit im Porträt erreicht wird. Hinweis: Roland Satlows Angebot richtet sich eher an Fortgeschrittene. Mutige Anfänger:innen sind willkommen. Bitte mitbringen: Malmaterial (Acrylfarben, Malgründe wie Malkarton, Leinwände) und Zeichenmaterial (Skizzenpapier A2, weiche Bleistifte, farbige Stifte, Graphitstifte). Eine Materialempfehlung finden Sie hier zum Download. Kurszeiten: Mo – Fr | 9:30 – 17 Uhr
Abstrakte Malerei – Körper, Landschaft und Körperlandschaften

Körper, Landschaft und Körperlandschaften – eine Entdeckungsreise Entdecken Sie im Kurs Abstrakte Malerei – „Körper, Landschaft und Körperlandschaften“ von Catharina de Rijke die faszinierenden Zwischenräume des menschlichen Körpers und der Landschaft, in der er sich bewegt. Wir lassen uns einerseits von der Landschaft inspirieren – sei es durch Skizzen, Malerei, Texte, Fotos oder Musik. Mein Ziel ist es auch, Sie auch auf eine Reise durch Ihre bekannten und unbekannten Körperlandschaften zu führen. Dabei spielen die Erinnerung, Wahrnehmung und Empfindung eine wichtige Rolle. Wir arbeiten mit verschiedenen Techniken, um vom Sichtbaren zum Abstrakten zu gelangen. Dabei stehen systematische Übungen und intensive Beratung im Vordergrund, um Ihr individuelles Ausdrucksbedürfnis zu fördern. Verwandlungen und konturlose Übergänge werden zum zentralen Thema. Catharina de Rijke begleitet Sie individuell und wird Sie ermutigen, neue Perspektiven einzunehmen und die Grenzen Ihrer Kreativität zu durchbrechen. Hinweis: Der Kurs von Catharina de Rijke ist sowohl für Anfänger:innen als auch für Fortgeschrittene geeignet. Bitte mitbringen: Eine Materialempfehlung finden Sie hier zum Download. Kurszeiten: Mo – Fr | 9:30 – 17:00 Uhr
Einstieg in die Malerei

Foto: Michael Krebs Einfache Leinwände bauen, Grundierung, Eitempera und Ölfarbe selbst herstellen: Malen. Über die eigene Beziehung zum Material und damit zum Umgang mit dem malerischen Handwerk entsteht die Entwicklung des eigenen Kunstschaffens. Dabei werden Sie feststellen, dass in der Malerei das Übereinander der Farben genauso wichtig ist wie das Nebeneinander. Und: Dass Handwerk und Philosophie in der Kunst nicht nur nah beieinander liegen, sondern zusammengehören. Bitte mitbringen: Borstenpinsel, Grundierpinsel, Glasflasche, Lappen, Hammer, Zange, Skizzenblock, Bleistift. Falls vorhanden: Pigmente, Leinöl, Zeichenkohle, Blech- und Plastikbehälter. Es kann weiteres, gerne genutztes Material mitgebracht werden. Nur bitte keine Acrylfarben. Mal-Material kann im Kurs zum Selbstkostenpreis beim Dozenten Sebastian Böhm erworben werden. Hinweis: Der Kurs von Sebastian Böhm ist für Anfänger:innen geeignet. Kurszeiten: Sa – So | 09.30 – 17.00 Uhr